Auch wenn #Microsoft aus Eigeninteresse etwas anderes behauptet: Alle gängigen Computer, die jünger als ca. 10 Jahre sind, sind schnell genug als Arbeitstier für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet oder Videokonferenzen. Und etwas anderes findet ja auch auf den meisten Bürocomputern nicht statt – neue Software läuft meist (auch) im Webbrowser.

Wenn ein betagter Computer täglich viele Stunden läuft, kann es sinnvoll sein, ihn durch einen stromsparenderen zu ersetzen.

Wenn MS sich weigert, #Windows11 auf einem Computer laufen zu lassen, auf dem #Windows10 läuft, ist das kein Grund, die Hardware zu ersetzen, aber ein guter Grund, zu #Linux zu wechseln.

Das sehen @ktn und @syt von @heiseonline genauso und haben deshalb einen Ratgeber geschrieben, der Windows-Usern den Wechsel erleichtern soll: heise.de/ratgeber/Linux-Umstie…

Bei der @datenfreude überlegen wir, eine #LinuxInstallParty in #Bielefeld zu veranstalten. Also ein Treffen z.B. in den @acmelabs, bei dem Leute ihre Laptops mitbringen können und dann mit unserer Hilfe ein GNU/Linux darauf installieren. Gäbe es daran Interesse?

UPDATE: #Datenfreude heißt inzwischen @Datenpunks, und wir haben uns heute darauf festgelegt, am 7. Dezember in den Räumen der @acmelabs eine LinuxInstallParty zu veranstalten. Wir bereiten bootbare USB-Sticks vor, auf denen verschiedene Linux-Distributionen zum unverbindlichen Ausprobieren bereitstehen. Wenn euch eine gefällt, könnt ihr sie direkt installieren. Falls ihr schon Windows auf eurem Computer habt, kann das draufbleiben (#dualBoot) oder ersetzt werden. Am besten macht ihr in dann vorher ein Backup.

UPDATE 2: Uhrzeit und weitere Details auf datenpunks.de/linux-install-pa… .

UPDATE 3: Morgen ist es so weit – Linux-Install-Party in Bielefeld!

Als Antwort auf Rainer Zufall

@rainerzufall_le

Eigentlich musst du nicht warten.

Wenn du Ubuntu gewohnt bist und dich nicht umgewöhnen willst, dann nimm es einfach weiter.

Wenn du Canonical nicht traust oder dich die Werbung nervt, dann nimm Linux Mint.

Wenn du systemd vermeiden willst, nimm MX Linux.

(Da du ein debianbasiertes Linux gewohnt bist, habe ich jetzt keine RPM-basierten Distris empfohlen. OK, sonst empfehle ich die auch nicht, aber das ist Geschmackssache.)

Wenn du immer noch unentschlossen bist, klick dich durch diesen Assistenten: distrochooser.de/

@Michie164 @datenfreude

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

@rainerzufall_le

Hoffentlich wird Distrochooser bald aktualisiert! Die Frage, ob der Computer älter als 5 Jahre ist, sollte in "10 Jahre" geändert oder weggelassen werden, weil 32-bit-Hardware eigentlich nur noch im Museum zu finden ist.

Die neue Version ist wohl schon in Arbeit: chmr.eu/distrochooser-5-1/

@Michie164 @datenfreude

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

@rainerzufall_le @Michie164 Mint krankt auch am Ubuntu-Zwischenbau. Ich hab’s mitlerweile komplett wieder durch #Debian ersetzt (wahlweise #RedHat… welches mir mittlerweile erstaunlich gut gefällt und echte Konkurrenz werden könnte. Das dessen SELinux ne erfrischende Lernkurve beinhaltet ist halb so wild. Schade das es nur für dev-Zwecke kostenlos ist.)
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Und wenn Ihr #ms365 benutzen müsst, das läuft wunderbar im Browser auf Linux. Getestet mit @brave

Wenn Ihr an einer Schule seid, ist der Account kostenlos. Drogenhändler Mentalität...

Wenn die Schule nicht in der Datenbank ist, bekommt ihr den kostenlosen Account trotzdem. Zwei oder dreimal getestet, aber nicht wirklich genutzt.

Zahlen muss man für das Zeug aber auch nicht...

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Also bei uns gibt's Zähler auf der Tafel im Büro mit den Linux-Notebook Nutzern "Tage seit dem XY Linux neu aufgesetzt hat". Die Zahl war zwischenzeitlich tatsächlich immer nur zweistellig ...

Auf meiner Workstation für numerische Rechnungen funktioniert Ubuntu so zu 2/3, aber die Probleme sind nicht so groß, dass ich die Distribution wechseln würde.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)
Als Antwort auf Keywan Tonekaboni

@achimkla

Das Online-Office @ONLYOFFICE arbeitet intern auf MS-Office-Formaten. Keine Konvertierung nötig. OnlyOffice ist in CryptPad enthalten und oft auch in Nextcloud (alternativ zu #Collabora).

Es gibt auch Kritik an #OnlyOffice, aber für die Kunden, die beste MS-Kompatibilität wollen, ohne MS-Software zu benutzen, ist das wohl die beste Wahl. Oder sie kaufen #Softmaker Office für Linux.

Unbekannter Ursprungsbeitrag

glitchsoc - Link zum Originalbeitrag

Schlaf ist unterbewertet

@Kaeser

Für den Fall, dass alle Stricke reißen, empfehlen
@ktn und @syt, ein #repaircafe, einen #hackspace oder eine #lug aufzusuchen: heise.de/ratgeber/FAQ-Linux-Um…

Es finden sich immer freiwillige Helfende, wenn es um Freie Software geht.

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

@Kaeser
"Man sollte sich aber bewusst sein, dass dies engagierte Freiwillige sind und keine Dienstleister, und sich auch dementsprechend benehmen."

Vielleicht helfen auch diese Youtube-Videos:
ct.de/tutorial-mint
ct.de/tutorial-fedora

Ohne Dualboot ist es noch viel einfacher:
youtube.com/watch?v=isZ8ng5dr9…

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Keywan Tonekaboni

@docwu
Hierzu eine Empfehlung auf die Artikel von meiner Kollegin @lmd

heise.de/hintergrund/Der-gross…

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Schlaf ist unterbewertet

@Gegenwind

Zu deiner ersten Frage gibt es hier eine Antwort: social.heise.de/@ktn/112931821…

Da du deine Kinder erwähnst: Wir sind uns einig, dass die vorgehen?


@docwu
Hierzu eine Empfehlung auf die Artikel von meiner Kollegin @lmd

heise.de/hintergrund/Der-gross…


Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Ich bin kompletter Linux Noob, hab aber von Microsoft die Schnauze gestrichen voll. Irgendwann im Herbst ist bei mir ein neuer PC fällig. Der muss nix anderes können ausser LibreOffice, Gimp, Discord und das Spiel Guild Wars 2. Keine Ahnung wie gut das Game unter Linux läuft. Aber ich werde im Herbst versuchen, es heraus zu finden. Wisst ihr kompetente Fachleute, die ich dann für PC Hardware + Setup als Komplettpaket beauftragen kann?
Als Antwort auf Jan Jansen

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

@twojays

Oder @tuxedocomputers oder @mntmn. Ich bin ein bisschen verliebt in das Handbuch zum MNT Pocket Reform. Darin bekommt man sogar GNU/Linux erklärt: mastodon.gamedev.place/@holo_m…


i made some illustrations for the mnt pocket reform handbook -- check it out! 💫

mntre.com/documentation/pocket…

ps: a printed version of the book will be produced this week!

@mntmn


Als Antwort auf Keywan Tonekaboni

Kann man nicht Lesen weil die Seite einen zwingt n rechtswidrigen Cookie Banner zu akzeptieren und kurze Google suche zu dem Thema: Arma 3 mit TFAR: Nur nach Master Studium, Witcher 3: Nur mit Einschränkungen, Bugs wie Audio Knistern und ebenfalls Master Studium und Modding sieht auch noch mal bescheiden aus. ^^
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Wer Linux installieren möchte, kann das gerne tun. Notwendig ist es aber meist nicht. Hier meine Erfahrungen mit Windows 11 auf 9 bis 17 Jahre alten PCs: medium.com/@damiel_gc/teaching…
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Gute Idee, wir haben mal vor einigen Jahren eine kleine Untersuchung über die Tauglichkeit alter Rechner mit verschiedenen Linux Distributionen durchgeführt.
Ist heute zwar nicht mehr ganz aktuell, aber der Trend passt noch heute, gerade wenn es um Rechnern mit aktuelleren Prozessoren geht.

lug-noris.de/images/lpd/lpd201…

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Schlaf ist unterbewertet

@keksi_p Ich selbst hatte noch keine MS-Hardware in der Hand, aber mit @MetaGer finde ich Berichte, die so klingen, als sei Linux auf dem Surface-Tablet kein Problem, z.B.:
linuxnews.de/erfahrungsbericht…
drwindows.de/news/gastbeitrag-…
harting.dev/linux-auf-dem-surf…
github.com/linux-surface/linux…
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Schlaf ist unterbewertet

@TK

Tatsächlich gibt es Leute, die paniken, wenn sich eine Schaltfläche (vulgo Button) plötzlich woanders befindet. Ich arbeite im Öffentlichen Dienst und weiß das.

Das ist aber hier nicht das Thema. Das kann einem auch als treuer Windows-User passieren. Darf ich daran erinnern, dass Microsoft vor Jahren allen MS-Office-Usern das Ribbon-Interface aufgezwungen hat?

Und dass alte MS-Office-Dateien nicht vom aktuellen MS Office geöffnet werden können, wohl aber von LibreOffice?

Als Antwort auf Nik | Klampfradler 🎸🚲

@nik
Die letzten Male hatten wir zum unverbindlichen Ausprobieren Multi-Boot-USB-Sticks vorbereitet. Auf jedem befanden sich ca. ein Dutzend verschiedene Distributionen mit verschiedenen vorinstallierten Desktop-Umgebungen. In einem kurzen einleitenden Vortrag haben wir die Vor- und Nachteile erläutert.
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

@nik

Ja, das mit den verschiedenen GUIs (und Distros) habe ich beim LPD auch schon so gemacht.

Als Feedback war den Meisten die Distro "eigentlich egal" (weil unbekannt) und als GUI sind KDE, Gnome und Cinnamon auf Interesse gestoßen.

Cinnamon ist natürlich im ersten Moment vertrauter (wegen dem Startmenü links unten), aber wenn jemand zum ersten Mal iOS oder Android nutzt, dann kommt das ja auch niemandem "komisch" vor, weil es nicht an Windows angelehnt ist. 🤔

Als Antwort auf Nik | Klampfradler 🎸🚲

@nik

Für alte Hasen wie dich und mich mag das stimmen, aber Debian stellt von MS oder Apple Umsteigende vor unnötig hohe Hürden. Debian verwendet keine große Mühe darauf, menschenfreundlich voreingestellte Desktop-Umgebungen auszuliefern. Auch das Einspielen von Updates und das Installieren neuer Software funktioniert unter Debian nur auf der Kommandozeile richtig gut. Von Treibern will ich gar nicht anfangen. Deshalb benutze ich es nur noch auf Servern oder innerhalb von QubesOS.

@leyrer

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

@nik @leyrer

Nein, ich möchte keine Distri- oder GUI-Diskussion, bin aber auch Plain-Debian-Fan.
IMO gibt es da die meisten Anleitungen, die meisten Backports und das größte (universelle) Lernpotential. Und es ist am Stabilsten.

Ja, ich weiß zwar, dass das auch ein Terminal-Befehl ist, aber in meinem FAI-Installationsscript steckt (nach Aktivierung der non-free Sektion) auch ein 'isenkram-autoinstall-firmware'.
Ähnlich bei 'unattended-upgrades': einfach ins Installations-Script gepackt und fertig.
Dann muss es zumindest niemand mehr eingeben. 🤔 😉

Und wenn Du Gnome verwendest, dann kommt 'gnome-initial-setup' dem Einrichtungsassistenten von iOS / Android / Windows / ... schon ziemlich nahe. Der läuft immer dann durch, wenn noch kein User-Account angelegt wurde, für den Rest nutze ich dann Synaptic.

Gnome-Software gäbe es auch noch, aber das finde ich ehrlich gesagt gruselig.

Als Antwort auf Nik | Klampfradler 🎸🚲

@nik als auf dem PC meines Schwiegervater (79) 2017 die Unterstützung für Windows Vista auslief habe ich ihm Linux Mint installiert. Das nutzt er seit dem ohne irgendwelche Probleme.
Ich empfehle jedem Umsteiger Linux Mint. Die Umsteigehürden sind wirklich sehr gering und später die Distro wechseln kann man immer noch.
Daher verstehe ich deinen negativen Kommentar zu Mint nicht.
Als Antwort auf Nik | Klampfradler 🎸🚲

@nik du übersiehst völlig, dass es für den durchschnittlichen Windowsnutzer eine enormer Schritt ist überhaupt das vertraute Windows durch Linux zu ersetzen. Bei den geringsten Schwierigkeiten gibt dieser Linux meist keine zweite Chance. Und bei allen die ich beim Umstieg begleitet habe gab es bei Linux Mint am wenigsten zu beanstanden. Ohne Mint wären die meisten mittlerweile keine Linuxuser mehr.
Als Antwort auf skellig

@skellig @nik
Ich kann das nur bestätigen. Es ist für den Umstieg SO wichtig, dass es im User Interface möglichst wenig Unterschiede zu Windows gibt, und die Benutzer.innen möglichst wenig verunsichert werden, dass Linux Mint da einfach eine wichtige Rolle spielt.
Man kann debattieren ob das cool ist, aber die meisten Leute interessiert die Codequalität etc. nicht.
Ich bin mit Mint ziemlich behütet in der Linux-Welt angekommen, und hab dann verschiedene Distributionen getestet, bis ich "meine" gefunden habe.
Kurz gesagt: Ich hab lieber 100 Leute mit Linux Mint als 10 Leute mit Debian und 90 immer noch bei Windows.
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Ich bin zwar überzeugter Mac-User, habe aber Linux immer wieder getestet und kürzlich Linux Mint, was nach meiner Auffassung derzeit der beste Anlaufpunkt für Windows Umsteiger ist. Das Basissystem zu installieren (mein Test auf einem alten Intel Mac) war kein Problem und es lief flott und gefällig. Nur kam danach dieselbe Frage, die bei mir immer aufkommt: Was dann? ->
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)
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Markus Korporal

@endolexis
Ich hab mich vor einiger Zeit auch in Zorin OS verliebt, und glaube dass es ein cooles Betriebssystem für Leute ist die keinen Stress bei der Installation wollen und direkt ein paar freakige Windows-Titel im Schlepptau haben, die unbedingt funktionieren müssen.
Denn wie die Integration von Windows-Apps gelöst ist - Doppelklick auf die .exe und der Windows-Kompatibilitätsbumms kümmert sich einfach - ist schon der Knaller.

Gaming-Kram ist auch quasi schon vorkonfiguriert, im Gegensatz zu Mint hat Zorin OS meine Grafikkarte von 2020 sofort richtig erkannt und mit aktuellen Treibern (nicht den generic Linux Treibern) versorgt, so dass Baldurs Gare 3 Out of the Box lief. Das gelang mir unter Mint nicht.

Zorin OS bietet zudem die Möglichkeit den Desktop optisch extrem an ein beliebiges Windows anzupassen, was den Übergang auch erleichtert.
Leider sind genau diese Desktops hinter der Bezahlversion versteckt, was für den Umstieg mE sehr unpassend ist.

Trotzdem halte ich Zorin OS auch für ein gutes Linux für den ersten Kontakt.

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skellig

@jakob @korporal sag wir mal so, meinem Schwiegervater ist gar nicht aufgefallen dass er mit Linux arbeitet, er dachte das wäre Windows XP. Ich habe ihn zur Beruhigung Windows im Dual-Boot behalten, damit er, wenn er will wieder zurück wechseln könnte. Nun, er hat Windows seit 7 Jahren nicht mehr gestartet. Keine Ahnung ob das mit Debian genauso abgelaufen wäre.
Als Antwort auf Klarname

@d4m13n
Nur wenn du einen Tröt auf der Instanz betrachtest, auf der er geschrieben wurde, siehst du die genaue Zahl: fedifreu.de/@chpietsch/1129314…


Auch wenn #Microsoft aus Eigeninteresse etwas anderes behauptet: Alle gängigen Computer, die jünger als ca. 10 Jahre sind, sind schnell genug als Arbeitstier für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet oder Videokonferenzen. Und etwas anderes findet ja auch auf den meisten Bürocomputern nicht statt – neue Software läuft meist (auch) im Webbrowser.

Wenn ein betagter Computer täglich viele Stunden läuft, kann es sinnvoll sein, ihn durch einen stromsparenderen zu ersetzen.

Wenn MS sich weigert, #Windows11 auf einem Computer laufen zu lassen, auf dem #Windows10 läuft, ist das kein Grund, die Hardware zu ersetzen, aber ein guter Grund, zu #Linux zu wechseln.

Das sehen @ktn und @syt von @heiseonline genauso und haben deshalb einen Ratgeber geschrieben, der Windows-Usern den Wechsel erleichtern soll: heise.de/ratgeber/Linux-Umstie…

Bei der @datenfreude überlegen wir, eine #LinuxInstallParty in #Bielefeld zu veranstalten. Also ein Treffen z.B. in den @acmelabs, bei dem Leute ihre Laptops mitbringen können und dann mit unserer Hilfe ein GNU/Linux darauf installieren. Gäbe es daran Interesse?

UPDATE: #Datenfreude heißt inzwischen @Datenpunks, und wir haben uns heute darauf festgelegt, am 7. Dezember in den Räumen der @acmelabs eine LinuxInstallParty zu veranstalten. Wir bereiten bootbare USB-Sticks vor, auf denen verschiedene Linux-Distributionen zum unverbindlichen Ausprobieren bereitstehen. Wenn euch eine gefällt, könnt ihr sie direkt installieren. Falls ihr schon Windows auf eurem Computer habt, kann das draufbleiben (#dualBoot) oder ersetzt werden. Am besten macht ihr in dann vorher ein Backup.

UPDATE 2: Uhrzeit und weitere Details auf datenpunks.de/linux-install-pa… .

UPDATE 3: Morgen ist es so weit – Linux-Install-Party in Bielefeld!


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Schlaf ist unterbewertet

@nielso

Mein erstes eigenes Linux war ein SuSE 5.2 – selbst bezahlt in einem Karton mit Handbuch. Das zum Laufen zu bekommen und am Laufen zu halten, war harte Arbeit. Ich erinnere mich mit Grauen, Abhängigkeiten selbst auflösen zu müssen.

Irgendwann fiel mir auf, dass später hinzugekommene Linux-User das System anders benutzten als ich – überwiegend mit der Maus. Das ging auch!

GNU/Linux ist heute nicht mehr nur etwas für Überzeugungstäter, sondern etwas für alle. Man muss sich nur aus dem Realitätsverzerrungsfeld von Microsoft oder Apple raustrauen. Hilfe bekommt man überall dabei.

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

ich hab vor einer längeren zeit mal mit lshw genau nachgeschaut, wie alt eigentlich mein arbeitsrechner ist, mit dem ich neben officekram und R-statistik u.a. DAW-projekte mit ~100 spuren bearbeite. ich war erstaunt, daß die kiste damals(!) 14 jahre alt war. klar, mal neue platten, eine SSD und RAM nachgesteckt, aber ich hab einen flüssig laufenden KDE-desktop (kubuntu + ubuntu studio).
@ktn @syt @heiseonline @datenfreude @acmelabs @chpietsch

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Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Schöne Idee :underheart:
Die Bindung an MS speist sich bei vielen aus zwei Quellen:
1. Angst vor Veränderung (never change a running system)
2. Unwissenheit (there is no alternative to a running system)
Beidem kann man dadurch begegnen, dass man Linux in einem geschützten Raum erfahrbar macht, z.B. durch solche Aktionen :). WICHTIG: Danach beginnt erst die Arbeit! > Nach ein paar Tagen nachfragen wo es klemmt und weiter helfen wo nötig.

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Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Wenn Euch irgendwer erzählen möchte, daß "das mit #Linux aber nicht geht":

Unser Haushalt ist #windows -frei. Wir haben:
- Ein #Heimkino für ausgedehnte Filmabende mit allen Quellen die's so braucht
- Im selben Kino wird auch stundenlang gezockt. Mit #steam oder auch freien Spielen
- Eine gut laufende #heimautomatisierung
- Eine Goldschmiedin, die den ganzen Lästigen Bürokrempel (oder auch weniger lästiges Design) mit ihrem Linux-Rechner erledigt.
- Einen Informatiker/Softwareentwickler der sich wundert wie man mit Windows überhaupt entwickeln kann
- Eine eigene Wolke für den Datenaustausch mit allem von Freund bis Steuerberater

Und wenn irgend ein #exot doch mal ein Programm unter windows braucht gibt's Wine oder im schlimmsten Fall 'ne VM.

Geht alles. #keinerbrauchtwindows

Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Wenn jemand von den @Datenpunks Lust und Zeit hat, dann würden wir uns freuen etwas über euch und eure Arbeit auf dem OKNRW-Barcamp am 23.11. in #Wuppertal zu erfahren. oknrw.de/veranstaltungen/offen…
Als Antwort auf Schlaf ist unterbewertet

Ich würde aber trotzdem empfehlen, eine SSD einzubauen. Ich habe beim Ausmisten kürzlich ein paar alte Computer angefasst, die keine hatten, unter denen Linux (auch ein aktuelles) einwandfrei lief, und das fühlt sich trotzdem unfassbar zäh an: Damit willst du nicht arbeiten.

Es reicht üblicherweise, wenn man für System und Programme eine SSD hat, die Daten können auf der Festplatte bleiben.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)