Liebe Community, ihr habt uns überzeugt: Die Stadt Mainz bleibt auf Mastodon. Für die vielen, konstruktiven Reaktionen vielen Dank! Offen gesagt: Wir haben nicht damit gerechnet. Denn wir hatten in den letzten Jahren hier wenig Resonanz erfahren. Daher wollten wir uns auf die Plattformen konzentrieren, auf denen wir zigmal mehr Follower und Reaktionen haben. Ihr macht uns jetzt Mut, dass Mastodon lebt. Lasst uns hier geMAINZam austauschen: lebendig, vielfältig, solidarisch. 🙂
Als Antwort auf Landeshauptstadt Mainz

das freut mich! Passt für mich auch zu dem Image von Mainz als Stadt von lebensfrohen Menschen, die wirklich Klasse Fastnacht feiern! Und was die Reichweite betrifft: Ja, es kostet Engagement, aber es lohnt sich. Wir hatten erst am Montag einen Online-Vortrag (KI und Ethik), der via Fediverse 6 fach so viele Menschen begeistern konnte, wie früher beim gleichen Referenten eine Veranstaltung vor Ort - denn es gab Vernetzung weit über die Region hinaus. Und diese Resonanz war super. Bei Facebook habe ich das früher auch im Blick auf PR ähnlich versucht, aber ohne teure, bezahlte Werbung lief nichts.
#Fediverse #Mainz@BlumeEvolution@sueden.social zur Info...
Als Antwort auf Landeshauptstadt Mainz

und ich glaube, Mainz hat noch viel mehr zu bieten - allein St. Stephan mit seinen weltberühmten Chagall Kirchenfenstern... - das ist unbedingt etwas, was auch im Fediverse erwähnt werden sollte. Und alles, was dazu gehört, um in Ruhe diese tollen Fenster mal vor Ort gesehen zu haben: Anreise, lokaler ÖPNV, Pensionen und Hotels, vielleicht Schulen, die etwas dazu organisieren, jüdisch-christlicher Dialog usw... und die passenden #Hashtags ;-) - die vergesse ich leider auch manchmal. #Leben #Kultur #Kunst #Chagall #ststephan #Mainz
Als Antwort auf Landeshauptstadt Mainz

Das zeigt ganz wunderherrlich, wie groß das Potential hier ist. Das Fediverse funktioniert halt nicht so, wie man es von den Algorithmen-Medien kennt. Wenn man das versucht, wird es sehr wahrscheinlich floppen. Das Fediverse ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Deshalb klappt es meist nicht so gut, einfach nur Content zu dumpen.
Es ist wichtig, der Sache eine Chance zu geben, damit man Zeit hat, sich die Insta-Tiktok-Engagement-Inszenierung abzugewöhnen und sich wieder nach dem zu richten, was Menschen gut finden statt Algorithmen.
Als Antwort auf reticuleena Leena Simon

Was @reticuleena sagt: Das #Fediverse funktioniert halt anders als die großen Plattformen.

Ein Punkt, der euch vielleicht in Zukunft helfen kann:
Nutzt Hashtags wie, völlig banal, #Mainz oder #fedihire für z.B. die Stellenanzeige vom 21. Nov. bei euch.

Dadurch, dass eben kein Algorithmus bestimmt, wer was sieht, wird halt viel über Hashtags gemacht, die man ja auch abonnieren kann.
So habe ich eben auch in meinem Wohnort eben #Rostock als Hashtag abonniert und manchmal entdecke ich da halt auch neue Leute, denen ich dann folgen kann.
Die meisten Posts bei euch sind allerdings ohne Hashtags. Das macht es dann halt entsprechend schwerer.

Aber ansonsten: super Sache, dass ihr doch bei Mastodon bleibt! Ich glaube, da gehört für eine Stadt auch viel dazu, solch eine Entscheidung zu revidieren. Umso toller, dass ihr es gemacht habt!

Und nutzt bitte auch die Möglichkeit, mit euren Bürgerinnen und Bürgern in den Austausch zu treten.

Unbekannter Ursprungsbeitrag

mastodon - Link zum Originalbeitrag

Mainz Sozial Digital e.V.

Korrekt. Die Stadt @mainz_de kann – wie alle anderen Mainzer Organisationen auch – sehr gerne ein Konto bei uns eröffnen.

Allerdings halten wir eine staatlich betriebene Instanz auch für die bessere Lösung und wünschen uns zu diesem Zweck eine Instanz des Landes RLP, vergleichbar zu denen des Bundes (social.bund.de) und anderer Länder (bawü.social, social.hessen.de, social.schleswig-holstein.de)

Wir werden versuchen dazu mit dem Land ins Gespräch zu kommen.

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