Als Antwort auf ladislav_bonita

Dann haben sie aber rausgefunden, dass ein Dieselmotor zum Zweck praktischer ist. Aber zumindest optisch hat man versucht eine Dampflok nachzuahmen. 😁 youtube.com/watch?v=xrqyLOFh8Z…
Als Antwort auf Ulrich Kelber

oder mit Wasserstoff: fr.de/rhein-main/hochtaunus/ho…

Übrigens fuhren die Triebwagen von Worms in Richtung Alzey wohl schon in den 1970ern batterieelektrisch.

Als Antwort auf Ulrich Kelber

der Elektrifizierungsgrad des deutschen Eisenbahnnetzes ist bestenfalls mit "meh" zum Umschreiben. So pi mal Daumen zwei Drittel.

In der woken Schweiz haben nur noch ein paar Industriegleise keine Oberleitung.

Und wer als Dampflokfan in Indien gern Urlaub gemacht hat muß sich auch langsam umtun. Die woken Inder elektrifizieren ihr Netz mit schwindelerregender Geschwindigkeit

"Während bis 2014 unter zwei Kilometer pro Tag elektrifiziert wurden, konnte zwischen 2014 und 2019 schon 7,5 Kilometer elektrifiziert werden. In den nächsten vier Jahren wurde das Maximum von 16 Kilometern pro Tag erreicht. Im Januar 2024 war das Eisenbahnnetz zu 94 % elektrifiziert, davon wurden zwei Drittel seit 2014 elektrifiziert."

de.wikipedia.org/wiki/Schienen…

Als Antwort auf Ulrich Kelber

#Chemnitz hat Hybridstadtbahnen. Jetzt nur die neuen Citylinks abbestellen, und neue hocheffiziente Dieseltriebwagen bestellen. Oberleitungsfreier Betrieb in Innenstädten hat in Karlsruhe schon 1899 funktioniert. „Aber das ist ja ewig her!“ Ja, die hatten auch nicht den wundervollen Retter des Verkehrs: den hocheffizienten Verbrenner!
Als Antwort auf Ulrich Kelber

da waren wir auch schon mal. Die Dieselmotoren Industrie wollte mit der v200 (DB BR 220) zeigen, dass man damit die Schwarzwaldbahn gut bedienen kann und Dampfloks damit ohne Oberleitung ersetzen kann.

Die Loks sind damals zu oft ausgefallen. Danach wurde die Strecke elektrifiziert. Und das war richtig teuer, weil die Tunnel z.T. zu niedrig waren.

Als Antwort auf Ulrich Kelber

technologieoffen für Nah- und Fernverkehr für jede Linie drei verschiedene Technologien einplanen. Damit vielleicht wenigstens eine davon funktioniert.

(Flucht eine Mutter, die grad wieder das wegen "aktueller Verkehrslage 187 min. Verspätung" spät abends allein am Bahnhof gestrandete Kind retten musste. Mangels Tandem mit null effizentem alten Verbrenner.)

Als Antwort auf Ulrich Kelber

Alternative zu Oberleitungen:
Batteriezug mit Oberleitung an den Haltestellen zum (Schnell-) Nachladen.

Haltestellen sind praktischerweise meist inmitten guter Infrastruktur, und die Oberleitung (z.B. auch als Schiene) im Bahnhof meist kein Problem.

Zug wie Ladeinfra gibt's AFAIK auch schon "von der Stange".

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Monate her)
Als Antwort auf wluut

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@wluut @Ulrich Kelber
Wie im Zillertal... Da darf die Zillertalbahn ja auch seit vielen Jahren keine Oberleitung bekommen, weil diese die Landschaft verschandeln würde...

Und so Oberleitungen sieht man ja schon von weitem... wie auf diesem Bild mit den wunderschönen Beschneiungsanlage und Skipisten im Vordergrund leicht auszumachen ist...

tourtricks.de/wiesenhof-im-zil…

Als Antwort auf Ulrich Kelber

Nicht zu laut, in Bayern glaubt das die Staatsregierung wirklich.
sueddeutsche.de/bayern/bayern-…