Bildungsangebote gefordert: Finanzwissen bei Älteren oft mangelhaft

Eine Viertelmillion auf dem Konto, aber keine Ahnung von Finanzen: Diese Diskrepanz trifft häufig bei älteren Menschen zu. Experten fordern gezielte Bildungsangebote für diese Altersgruppe.

➡️ tagesschau.de/wirtschaft/finan…

#Finanzbildung #Senioren #Finanzwissen

Als Antwort auf Aurin Azadî

@Aurin Azadî @tagesschau nein, es geht hier auch nicht um die Menschen mit geringem Einkommen oder Altersarmut - die interessieren die Lobbyisten nicht. Es geht hier um die Menschen, die Geld auf dem Konto haben und so frech sind, dass nicht sofort in Aktien investieren. Das Bildungsangebot wird also lauten: Aktien kaufen, Aktien kaufen und noch mehr Aktien kaufen!
Als Antwort auf tagesschau

Warum? Um denen das Gesparte dann so aus der Tasche zu ziehen mit windigen Aktiengeschäften, wenn sie schon nicht auf Enkeltricks reinfallen?

Ok, man könnte sagen, da muss was passieren, weil die Einlagesicherung nur bis 100.000€ greift.

"Die Hälfte verwaltet mehr als 250.000 Euro. Zugleich lag die Armutsgefährdung [..]"

Die sind aber nicht gefährdet, solange die Rente nicht zusätzlich kaputt gemacht wird und die Menschen an das Ersparte ran MÜSSEN.

Der Artikel ist unstimmig.

Als Antwort auf tagesschau

Wollte gerade Eure Eingangsthese, dass ältere Menschen so "häufig" ¼ Mio auf dem Konto hätten, dass selbst die finanziell ahnungslosen in dieser Gruppe "häufig" sind.

> verfügt die Altersgruppe zwischen 50 und 64 Jahren im Mittel über die größten Vermögen. Die Hälfte verwaltet mehr als 250.000 Euro

Aber es scheint eher so, als hätte die Person, die den Teaser schrieb "keine Ahnung von Finanzen". 😉 Leute: Vermögen ≠ Geld auf dem Konto. Das Gros dieser Leute wird wohl einfach eine selbstbewohnte Immobilie haben.

1/x

Als Antwort auf tagesschau

Wenn diese Menschen so viel finanzielle Mittel haben, können sie sich jegliche Expertise zur Fortbildung und/oder Unterstützung leisten.

Wer sich da in der Privatwirtschaft Hoffnung auf Erwerbsmöglichkeiten macht, sollte entsprechende Angebote schalten. Und wenn diese Menschen solche Angebote nicht wahrnehmen (wollen), ist das ihre freie Entscheidung.

Öffentliche Unterstützung würde weit eher gebraucht, um Menschen zu helfen, die eben keine oder ungenügende Mittel haben.