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Fortsetzung zu meinen Versuchen mit Online-Zahlungsdiensten für Kleinstspenden: An Stripe bin ich schon mal gescheitert. Da ist die Grundannahme, dass die Account-Inhaber*innen ein Unternehmen betreiben und das ist bei mir ja nunmal nicht so.

Wero: Sympathisch, geht aber nur als Mobil-App und auf dem Smartphone will ich sowas nicht haben.

Wie dem auch sei:

Es gibt allerhand Sympathie für @Liberapay und dazu findet ihr in meiner Bio jetzt einen Link.

(Super Idee, im Januar damit anzufangen.)

Als Antwort auf Anne Roth

Hab mit wero das gleiche Problem. Vor allem auch weil ich gern weiterhin die Smartphonenutzung möglichst minimieren möchte.

@Liberapay

Als Antwort auf Anne Roth

Ich hoffe ja, dass sich Wero soweit durchsetzt, dass man im Bekanntenkreis besser um Paypal drumrumkommt. Leider mag meine Bank noch nicht ...
Als Antwort auf Anne Roth

@Anne Roth @Liberapay die Alternative zu #Wero am PC nennt sich Onlinebanking mit Echtzeit-Überweisung - die du vermutlich eh nicht dafür brauchst. Gib doch einfach deine IBAN an und für Nutzerinnen und Nutzer mit Smartphone einen QR Code für die Bankverbindung.
Als Antwort auf Frank Wittemeier

@frank

systemli.social/@anneroth/1158…


Weil jetzt mehrere Leute schrieben, ich solle am besten direkt meine IBAN bekanntgeben, um dem Umweg über Dienstleister zu sparen: Klingt charmant, aber kann halt auch dazu führen, dass mir Leute Dinge bestellen und per Lastschrift gleich abbuchen lassen, was unendlich Ärger nach sich zieht. Deswegen würde ich das niemandem empfehlen.

Als Antwort auf Anne Roth

@frank Liberapay ist cool, aber IMO nur monatlich als Abo.

Deswegen werd ich wohl doch auf Wero gehen und die App isoliert im Graphene OS o. Burner Phone laufen lassen. GNU Taler ist ja leider immer noch nicht am Start.

Ja extra Konto mit IBAN veröffentlichen ist doof mit regelmäßig prüfen und ggf. Folgeärger, aber gefällt mir als Spender am besten.

Evtl. würd ich mir auch ein Skrill Konto als Spender zulegen. Damit kann man an E-Mail Adressen Geld senden: skrill.com/de/geld-ueberweisen…

Als Antwort auf Anne Roth

@Anne Roth o.k., dann ist Wero auch keine Alternative, weil sich das ja auch zu der E-Mail oder Telefonnummer die passende IBAN holt um daraus eine ganz normale Echtzeit-Überweisung zu erstellen und damit können beide Beteiligte im Rahmen der Überweisung diese sehen.
Als Antwort auf Anne Roth

Bei Wero kann man doch Geld wie bei Paypal an eine Mailadresse senden.
Als Antwort auf Leipzischer

@Leipzischer

Wenn du mir erklärst, wie ich das ohne Smartphone für mich einrichten kann: Gern.

Als Antwort auf Leipzischer

@Leipzischer @Liberapay @Anne Roth nein, da wird nicht an eine E-Mail überwiesen. Wero - genauer: eine App, die das unterstützt - holt sich die zu der E- Mail hinterlegte IBAN und macht dann eine Echtzeit-Überweisung von Bank zu Bank. Deshalb werden auch für die beiden Beteiligten die IBAN bekannt wie bei einer normalen Überweisung, ist ja auch nichts anderes.
Als Antwort auf Anne Roth

afaik ist für Stripe eine einfache Selbstständigkeit hinreichend. Wo im Prozess scheitert es?