Dänische Supermärkte führen Label für EU-Produkte ein – aus Protest gegen Trump
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Donald Trump: Dänische Supermärkte erleichtern Boykott von US-Waren
Dänemarks größte Supermarktkette führt ein neues Symbol auf Preisschildern ein.Valérie Braungardt (watson - Politik)
Frank Wittemeier mag das.
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Carsten O. 💚🌻📯
Als Antwort auf Hart • • •in guter alter Commonwealth Manier würde man es andersrum machen.
„Made in Germany“ war eine Warnung an Verbraucher. „Mit diesem Produkt unterstützen Sie einen Diktator.“
„Made in/with the USA“ muss jetzt zum Makel werden.
Der Witz an der Sache ist, dass damit auch Technologie in Europa gefördert wird. Wir uns damit selbst am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen, in dem wir seit Jahrzehnten stecken.
Wenn ich es so überlege, müssen wir Trump sogar dankbar sein. Verrückt
#mega
Carsten O. 💚🌻📯
Als Antwort auf Hart • • •wir wir uns schon nicht trauen, stolz auf Deutchland zu sein (was man IMHO ruhig sein dürfte).
Dann doch auf Europa.
Auf die EU.
Auf einen Kontinent, der zusammenhält (bis auf Victor Orban).
Auf gemeinsame Werte.
Und auf die Freiheit.
Mr. Trump will einen Handelskrieg?
Den kann er bekommen.
Wenn hier sehe, wie Menschen alle technologischen Brücken in die USA einreißen und auf europäische Soft- und Hardware setzen fühle ich Stolz. Stolz auf das, was wir können und sind.
Jele
Als Antwort auf Hart • • •Erster Gedanke: Aus Afrika, Asien, Südamerika, Kanada, Mexico und Ozeanien führt der Supermarkt nichts oder werden diese Waren gleich mit boykottiert?
Habe nur diesen Tröt gelesen, nicht den Artikel.
Klas Kiecker Mathematik
Als Antwort auf Hart • • •F-r2d2
Als Antwort auf Hart • • •Hart
Als Antwort auf Hart • • •Die Antwort auf #Trump
Vielleicht sollte man amerikanische Produkte kennzeichnen 🤷
Der Welthandel mit z.b Lebensmittel nimmt ohnehin absurde Formen an
reticuleena Leena Simon
Als Antwort auf Hart • • •Hmm. Da kommt doch bald die Fastenzeit und ich hab noch nicht entschieden, was ich faste. Wäre das nicht eine hübsche Idee? @sonjdol
sonja dolinsek
Als Antwort auf reticuleena Leena Simon • • •Januschka Abroad
Als Antwort auf reticuleena Leena Simon • • •Die Fastenzeit ist ideal für solche Umstellungen. Haben wir mit Freunden und Bekannten mal mit Plastikverpackungen gemacht. Interessant!
Hier hast Du eine Starthilfe für den Boycott. Gerne verbreiten.
Christoph Schmees
Als Antwort auf Hart • • •Das ist schon lange so, Beispiel:
beschaffung-aktuell.industrie.…
Im allgemeinen weiß man doch, welche Produkte (z.B. Apple, Tesla, ...) und Dienstleistungen (Amazon, Google, META, Microsoft, ...) aus USA stammen und boykottiert werden möchten.
Die weite Reise des Joghurts
MVS Import (Beschaffung aktuell)Lassie & Trude 💝
Als Antwort auf Hart • • •seewolfDE
Als Antwort auf Hart • • •Hier:
digital_bohemian
Als Antwort auf Hart • • •Ein Paradebeispiel. Es ist schlicht pervers, dass verderbliche Ware wie Obst auf dem Weg von der Erzeugung zu den Konsument*innen zweimal um die halbe Erde transportiert wird. Gibt's natürlich auch in Europa und anderswo (Beispiele hier im Thread, gestern im Supermarkt um die Ecke gesehen: Erdbeeren, so groß wie Mandarinen, im März!).
Dass dabei noch ein erklecklicher Gewinn abfällt, kann doch nur durch die Ausbeutung von Arbeitskraft, Missachtung von Standards beim Arbeits- und Umweltschutz und massive direkte und indirekte Subventionierung des Transports angehen. Das alles für den Profit, den sich irgendwelche 1%er in die Tasche stecken.
Hinter jedem großen Vermögen steckt eine große Untat!
caravantravellers 🌈
Als Antwort auf Hart • • •Schmidt_happens
Als Antwort auf Hart • • •Nike Leonhard
Als Antwort auf Hart • • •#EuropaLabel #BoycottUSA
Sapperlott
Als Antwort auf Hart • • •Ist doch völlig egal, ob man US-Waren zu 100% boykottieren kann.
Es geht doch darum, den USA zu zeigen, dass ihr derzeitiges geopolitisches Auftreten durchaus auch für ihre Wirtschaft schädlich ist.
Die Verrückten im WH werden es nicht kapieren. Aber wenn genug CEOs Alarm schlagen fällt ihnen vielleicht mal jemand in den Arm.
Frank Wittemeier mag das.