Wenn Meta jetzt nicht 4% ihres Umsatzes als Strafe zahlen muss, will ich bitte nie wieder irgendwas zu #DSGVO hören.
heise.de/news/3-5-Milliarden-K…
3,5 Milliarden Konten: Komplettes Whatsapp-Verzeichnis abgerufen und ausgewertet
Wiener Forscher haben alle WhatsApp-Nummern abgerufen. Die 3,5 Milliarden Profile sind der größte Datenabfluss der Geschichte – und übler, als man meinen würde.Daniel AJ Sokolov (heise online)
Frank Wittemeier mag das.
teilten dies erneut


SunDancer
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •"und fünf (5) in Nordkorea" fünf - fünf XD Das bringt mich aus irgendeinem Grund zum lachen .
fünffünf XD
Klaus
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •John Ulrik
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •Michael S.
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •Vielleicht sollte man das mal zum Anlass nehmen, auch gegen die WhatsApp-User vorzugehen, die Datenschutz-widrig auch Kontaktdaten von Nicht-WhatsApp-Kontakten und von Minderjährigen via WhatsApp-Adreßbuchabgleich nach USA zur Auswertung schicken.
Ich persönlich habe hier im Besonderen Schullehrer auf dem Kieker, welche die WhatsApp-Benutzung auf ihren Elternabenden erzwingen wollen.
Ralf Weinert hat dies geteilt.
Helmut Tammen
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •Michael S.
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Natürlich ist WhatsApp zu verurteilen, dass sie die Einführung der DSGVO in Abstimmung mit den irischen Datenschützer zu diesem dreisten Datenklau genutzt haben.
Doch darum geht es nicht: Es geht imnsho nicht an, dass sich Leute, gerade Lehrer, herausnehmen, andere Mitmenschen und Minderjährige durch unkontrollierte Datenweitergabe zu schädigen, nur weil ein geliebter Messenger das einfordert. Und dann auch noch die Nutzung durch sozialen Druck erzwingen wollen. Das ist unethisch.
Michael S.
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Auf diesem Niveau wird die Argumentation etwas schwierig. Aber ja, da gibt es einen großen Unterschied.
Richtig ist, dass das Speichern von Daten in DSGVO-unsicheren Ländern (u.a. USA) problematisch sein kann. Es besteht eventuell die Gefahr der heimlichen Auswertung.
Eine ganz andere Qualität hat die bewusste Freigabe von Kontaktdaten anderer Personen explizit zu Auswertungs- und Werbezwecken. Verbunden mit der Behauptung, man habe deren Zustimmung eingeholt.
Wird das so klarer?
Cyb3rrunn3r "Berufspessimist"
Als Antwort auf koehntopp ~ : • • •microbloggertom
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Ich habe zumindest auch nicht gehört, das die @bfdi diesen Fall nicht verfolgen will. Und das @bsi ist ja auch informiert.
#WhatsApp